Ihre Website ist seit Jahren online – und nichts passiert?

Sie haben eine Website, investieren vielleicht sogar in Werbung – aber aus Google kommen kaum Besucher. Anfragen bleiben aus. Der Mitbewerber, der seine Seite erst vor einem Jahr gestartet hat, steht weit vor Ihnen.

Das ist frustrierend. Aber es hat fast immer einen konkreten Grund – und der lässt sich finden.

Der beste Tag, um herauszufinden warum, ist heute. Eine professionelle Onpage-Analyse deckt auf, was Google an Ihrer Website stört. Nicht als vages Bauchgefühl, sondern als priorisierte Liste mit konkreten Maßnahmen.

Was ist eine Onpage-Analyse?

Eine Onpage-Analyse – auch SEO-Audit, SEO-Check oder Onpage-SEO-Analyse genannt – ist die systematische Prüfung aller Faktoren auf Ihrer Website, die das Ranking in Google beeinflussen. Anders als Offpage-Faktoren (z. B. Backlinks von anderen Seiten) geht es hierbei ausschließlich um das, was Sie auf Ihrer eigenen Seite kontrollieren können.

Das Ergebnis: Sie wissen genau, welche technischen Fehler Google das Crawlen erschweren, welche inhaltlichen Schwächen Ihre Seiten nach hinten drücken – und was Sie in welcher Reihenfolge ändern sollten.

Warum lohnt sich die Investition?

Viele Unternehmen geben Geld für Google Ads aus, ohne das Fundament zu prüfen. Das ist, als würden Sie Wasser in einen löchrigen Eimer füllen. Eine einmalige Onpage-Analyse kostet einen Bruchteil eines Monatsbudgets für Werbung – und bringt dauerhafte Verbesserungen, die Sie nicht monatlich bezahlen müssen.

Google möchte, dass Besucher auf Ihrer Seite zufrieden sind. Das misst Google daran, wie lange Besucher bleiben und wie sie sich verhalten. Eine optimierte Website hält Besucher länger – und rankt deshalb besser. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Onpage-Optimierung.

Was wird bei einem SEO-Audit geprüft?

1. Indizierung und Durchsuchbarkeit

Bevor Google Ihre Seite ranken kann, muss er sie überhaupt finden und lesen dürfen. Viele Websites blockieren Google versehentlich – durch falsch konfigurierte robots.txt-Dateien oder fehlende Sitemaps.

  • Seiten mit 4xx-Status-Code: Diese Seiten existieren nicht mehr – Google landet ins Leere, Besucher sehen eine Fehlerseite. Jeder defekte interne Link ist verschwendetes Rankingpotenzial.
  • Seiten mit 5xx-Status-Code: Serverfehler. Google kann die Seite nicht laden und gibt irgendwann auf, sie zu crawlen.
  • Seiten mit beschränkter Indizierung: Manche Seiten sind versehentlich auf „noindex" gesetzt – Google sieht sie, rankt sie aber nicht.
  • Korrekt installierte 404-Seite: Eine professionelle 404-Seite hält Besucher auf Ihrer Website und gibt Google das richtige Signal.
  • Datei robots.txt: Steuert, welche Bereiche Google crawlen darf. Ein einzelner falscher Eintrag kann Ihre gesamte Website aus dem Index sperren.
  • XML-Sitemap: Teilt Google mit, welche Seiten indexiert werden sollen. Fehlt sie oder ist sie veraltet, findet Google neue Inhalte deutlich langsamer.

2. Metadaten

Title-Tags und Meta-Descriptions sind das Erste, was ein potenzieller Kunde in den Google-Suchergebnissen sieht. Sie entscheiden, ob jemand klickt – oder weiterscrollt.

  • Leere Title-Tags: Ohne Titel zeigt Google irgendetwas – meistens nichts Sinnvolles. Verpasste Klicks.
  • Doppelte Titel: Wenn zwei Seiten denselben Title-Tag haben, konkurrieren sie gegeneinander – Google wählt einen Gewinner, die andere Seite verliert.
  • Zu lange Titel: Google schneidet bei ca. 60 Zeichen ab. Der Rest ist unsichtbar – inklusive Ihres wichtigsten Keywords, wenn es am Ende steht.
  • Leere META-Beschreibung: Google generiert dann selbst einen Textausschnitt – oft unvorteilhaft und ohne Handlungsaufforderung.
  • Doppelte META-Beschreibungen: Zeigen Google, dass Ihre Seiten inhaltlich nicht ausreichend differenziert sind.
  • Zu lange META-Beschreibungen: Werden abgeschnitten und wirken unprofessionell in den Suchergebnissen.

3. Weiterleitungen

Weiterleitungen klingen technisch – haben aber direkte Auswirkungen auf Ihre Rankings. Jede falsch konfigurierte Weiterleitung kostet Rankingkraft.

  • www und non-www: Ihre Website sollte nur unter einer Version erreichbar sein. Beide Versionen ohne Weiterleitung bedeuten doppelten Content.
  • HTTP/HTTPS: Google bevorzugt HTTPS. Wenn Ihre Seite noch über HTTP erreichbar ist oder es Mischprobleme gibt, schadet das dem Ranking und dem Vertrauen der Besucher.
  • 302 statt 301: Eine 302-Weiterleitung signalisiert „temporär" – Google überträgt dabei keine Rankingkraft. In den meisten Fällen ist eine 301-Weiterleitung (permanent) die richtige Wahl.
  • Redirect-Ketten: Seite A → B → C → D. Jeder Zwischenschritt kostet Ladezeit und Rankingkraft. Google folgt maximal 5 Weiterleitungen.
  • Meta-Refresh: Eine veraltete Methode zur Weiterleitung, die Google nicht mag und die zu Problemen führen kann.
  • rel="canonical": Sagt Google: „Das ist die Originalseite." Falsch gesetzt, teilen Sie Ihre Rankingkraft auf mehrere URLs auf.

Interne Links verteilen Rankingkraft innerhalb Ihrer Website. Externe Links geben Rankingkraft ab – oder zeigen Google, welchen Quellen Sie vertrauen.

  • Defekte Links: Interne Links auf nicht existierende Seiten verschwenden Crawl-Budget und frustrieren Besucher.
  • Zu viele Links pro Seite: Wenn eine Seite hunderte Links enthält, verwässert das den Wert jedes einzelnen.
  • Externe dofollow-Links: Jeder externe Link ohne rel="nofollow" gibt einen Teil Ihrer Rankingkraft an eine andere Website ab. Manchmal gewollt – oft nicht.
  • HTTPS mit gemischten Inhalten: Wenn eine HTTPS-Seite Bilder oder Skripte per HTTP lädt, zeigt der Browser eine Sicherheitswarnung. Das schreckt Besucher ab und schadet dem Ranking.
  • Seiten mit Frames: Frames sind veraltet und werden von Google schlecht indexiert.
  • W3C-Fehler: Fehlerhafter HTML-Code kann dazu führen, dass Google Inhalte falsch interpretiert oder überspringt.

5. Ladezeit & technische Performance

Seit 2021 sind die Core Web Vitals offizieller Rankingfaktor. Langsame Seiten ranken schlechter – und Besucher springen ab, bevor sie Ihren Inhalt überhaupt sehen.

  • LCP (Largest Contentful Paint): Wie schnell lädt das größte sichtbare Element? Ziel: unter 2,5 Sekunden.
  • CLS (Cumulative Layout Shift): Springt der Inhalt beim Laden? Das frustriert Besucher und wird von Google abgestraft.
  • INP (Interaction to Next Paint): Wie schnell reagiert die Seite auf Klicks? Ziel: unter 200ms.
  • Zu große Seiten: Unoptimierte Bilder, zu viele Skripte und unnötiger Code bremsen die Ladezeit deutlich.
  • Für Mobilgeräte geeignet: Google indexiert heute mobile-first. Wer auf Smartphones schlecht aussieht, verliert – unabhängig vom Desktop-Erlebnis.

6. Bilder

Bilder sind oft die größten Bremser bei der Ladezeit – und gleichzeitig eine unterschätzte Keyword-Chance.

  • Defekte Bilder: Bilder, die nicht laden, hinterlassen leere Flächen und vermitteln Unprofessionalität.
  • Leerer ALT-Text: Der Alt-Text ist das Einzige, was Google von einem Bild „sieht". Ohne ihn verschenken Sie Keywords und Barrierefreiheit.
  • Zu große Bilddateien: Ein 4-MB-Foto, das auf 200px angezeigt wird, bremst die gesamte Seite unnötig.

7. URLs

  • Dynamische URLs: URLs wie /produkt?id=4872&cat=12 sind für Google schwer zu interpretieren und merkt sich kein Mensch. Sprechende URLs wie /schuhe/herren/sneaker ranken besser.
  • Zu lange URLs: Lange, kryptische URLs werden in den Suchergebnissen abgeschnitten und wirken unseriös.

8. Lokalisierung

Relevant für mehrsprachige Websites – falsche hreflang-Tags können dazu führen, dass Google die falsche Sprachversion an die falsche Zielgruppe ausspielt.

  • Sprachversionen und hreflang-Tags korrekt gesetzt?
  • Fehlende „x-default"-Werte
  • Widersprüchliche hreflang-Tags
  • Nicht kanonische Seiten mit hreflang-Tags

Der Ablauf: So läuft ein SEO-Audit bei mir ab

  1. Sie stellen eine Anfrage – kostenlos und unverbindlich, per Formular oder Telefon
  2. Ich analysiere Ihre Website – technisch, inhaltlich und im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern
  3. Sie erhalten den Bericht per E-Mail – inklusive Terminvorschlag für die gemeinsame Besprechung
  4. Wir gehen den Bericht zusammen durch – Punkt für Punkt, verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch
  5. Sie setzen die Empfehlungen um – alle Schritte sind im Bericht detailliert beschrieben
  6. Auf Wunsch übernehme ich die Umsetzung – komplett oder in Teilen

Was Sie mit dem Bericht erhalten

Kein automatisch generierter Report, den Sie nicht lesen können. Sondern eine handgemachte Analyse mit:

  • Priorisierter Maßnahmenliste – sortiert nach Aufwand und Wirkung
  • Konkreten Handlungsanweisungen für jedes Problem
  • Einschätzung, was welches Problem für Ihre Rankings bedeutet
  • Verständlicher Sprache – auch wenn Sie kein SEO-Experte sind

Sie entscheiden selbst, was Sie zuerst angehen. Oder ich übernehme es für Sie.

Onpage-Analyse für Unternehmen in Chemnitz und Sachsen

Als SEO-Freelancer aus Chemnitz kenne ich den lokalen Markt, die Mitbewerber und die relevanten Suchbegriffe für die Region. Ich führe Onpage-Analysen für Unternehmen aus Chemnitz, dem Erzgebirge und ganz Sachsen durch – vom Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen B2B-Dienstleister.

Ihre erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Jetzt Anfrage stellen →